S-2190, "Monuments, p.340"
Pierre Descamps, "Monuments, p.340", 2015
S-2189, "Monuments, p.207"
Pierre Descamps, "Monuments, p.207", 2010
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Aktuelles
18. Oktober – 16. November 2018
Ungschaut. Robert Zahornicky

noch bis 16. November 2018 in der eborangalerie in Salzburg

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Gewinner des SpallArt Prize Salzburg 2019:

Pierre Descamps

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über die Sammlung

 

Who the hell is … SpallArt?

Die private Kunstsammlung SpallArt entstand zunächst aus der Begeisterung für die Vielfalt der Möglichkeiten, mit denen Fotografie unsere Wahrnehmung verstellt, verleugnet und fordernd hinterfragt.
Die Sammlerin Andra Spallart erwarb Mitte der 1980er-Jahre erste zeitgenössische Fotoarbeiten – mit dem Umzug nach Wien bekam die stetig wachsende Sammlung ab 1995 eine deutliche Ausrichtung und Gewichtung: zeitgenössische Fotografie aus Österreich – natürlich mit Bezügen zum europäischen Umfeld.

Später kamen Videoarbeiten diverser Fotokünstler hinzu. Ab dem Jahr 2010 wurde mithilfe des beratenden Künstlers und Kurators Dr. Fritz Simak die Privatsammlung um den so wichtigen Unterbau an klassischer amerikanischer und europäischer Fotokunst ergänzt. In Zusammenarbeit der Sammlungen SpallArt und Simak entstanden zwei umfangreiche Projekte: Der Bildband SPUTNIK Vol. I sowie die Ausstellung „Magie des Objekts – Photographie aus drei Jahrhunderten“ im Museum Leopold (Wien) mit dem begleitenden Ausstellungskatalog SPUTNIK Vol. II.

Der Wunsch, die für die Sammlung ausgewählten Arbeiten öffentlich zu zeigen, wurde von Andra Spallart im Foto-Raum, im 18. Wiener Gemeindebezirk, realisiert. Von 2001 bis Ende 2013 wurden sowohl kuratierte Ausstellungen einzelner Künstler der Sammlung gezeigt, als auch thematische Gruppen- und Gastausstellungen, u. a. der Helsinki-School aus Finnland sowie der Diplomanden und Studierenden der Klasse Fotografie der Angewandten in Wien.

Nach Schließung des Foto-Raum zog die Sammlerin nach Salzburg. Ein neues Format für Einblick in den Sammlungsbestand bieten gelegentliche Pop-up-Shows im Lager unter dem Titel OPEN SPACE. Um die Werke der Künstler und Künstlerinnen auch abseits von Ausstellungsräumen zugänglich zu machen, wird die gesamte Sammlung online präsentiert. Für Kuratoren bietet dies die Möglichkeit, ergänzende Leihgaben für ihre Ausstellungen zu entdecken. Zudem dient – speziell den jüngeren – Künstlern, jede Form der Öffentlichkeit mehr, als ein Platz ihrer Werke in einem abgedunkelten Lager. Alle Informationen erhalten Sie zwei- bis dreimal jährlich über unseren Newsletter.

Gegenwärtige Schwerpunkte der Sammlungsthematik sind
Landschaft und Natur, Abstraktion und Zitat ...
der Mensch zwischen Sehnsucht, Alltag und Wahn ...
unsere Suche nach Schönheit und deren trügerische Illusion ...

aber sehen Sie selbst …