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"Sailor’s Guide"
Bay of Fundy, Nova Scotia (CAN)
Heliogravüre
Adolf Fassbender leistete einen wesentlichen Beitrag zur Fotografie des 20. Jahrhunderts in Amerika. Er war einer der führenden Fotografen zwischen den beiden Weltkriegen. Sein Buch Pictorial Artistry ist nach wie vor die aufwendigste Publikation ihrer Art. Es enthält 40 große von Hand abgezogene Heliogravuren. Viele der Bilder in dem Buch sind ländliche Szenen, atmosphärisch weich und moralisch erhebend. Fassbender war ein unverbesserlicher Optimist, der nur das Gute im Leben darstellen wollte. Diese Bilder gehören zu den schönsten Beispielen der Fotogravüre aus der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Das Timing von Pictorial Artistry war jedoch unglücklich. 1941 traten die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg ein, und die antideutsche Stimmung – sowohl gegen Fassbender als auch gegen den Verlag – stoppte den Vertrieb des Buches bis zum Ende des Krieges. Fassbender hatte einen Großteil der Kosten des Verlegers persönlich übernommen und verlor schließlich einnen Großteil des investierten Geldes in das Buch, das heute ein begehrter Sammlerartikel ist.
(Christoph Fuchs)
An der Südspitze von Nova Scotia, wo die Bay of Fundy beginnt, steht dieser stolze Wächter des Meeres. In der Nacht, als ich ihn zum ersten Mal sah, war der Himmel strahlend klar und leuchtend. Der Schein des Vollmonds tanzte auf winzigen Wolkenfetzen über mir. Während ich zusah, suchten die breiten, weitreichenden Strahlen des großen Lichts in endloser Rotation das Meer ab und sendeten den Seeleuten weit hinter dem Horizont die unfehlbare Botschaft, dass hier die Einfahrt zum Hafen von Yarmouth war. Denn ich wusste, dass der Schild, der das mächtige Licht in der sich ständig drehenden Spitze umgibt, Öffnungen unterschiedlicher Größe hat, die die Strahlen in bestimmten Abständen unterbrechen. Die Dauer und Unterbrechung der Strahlen sprechen die Sprache des Meeres und identifizieren das Licht und seine Position für diejenigen, die mit Schiffen aufs Meer hinausfahren.
Komposition:
Monumental und pyramidenförmig. Die strahlende Lichtanordnung lenkt die Aufmerksamkeit immer wieder auf die verborgene Lichtquelle. Die etwas kreisförmige Anordnung der mondbeschienenen Wolken verhindert, dass die Aufmerksamkeit aus dem Bild oder vom Motiv abwandert. Dann führt die sich verjüngende Struktur des Turms selbst direkt und eindringlich zum Motiv, der Lichtquelle.
Technischer Ansatz:
Die Seiten des Leuchtturms sind rot und weiß gestreift. Im Mondlicht ist eine schwache Wiedergabe dieses Kontrasts in den Farbtönen sichtbar. Da eine lange Belichtungszeit, um diese in den richtigen Werten zu erfassen, zur Aufzeichnung der Bewegung der Lichtquelle führen würde, mussten andere Mittel und Bedingungen für die Aufnahme des Bildes gefunden werden. Die Belichtung bei Tageslicht mit der Sonne hinter dem Turm war die glückliche Lösung. Durch eine starke Reduzierung des Himmels wurde ein Nachteffekt erzeugt, gefolgt von einer sorgfältigen Ausbalancierung der Farbtöne auf dem Mattscheibenersatz hinter dem Negativ. Die Lichtstrahlen, die für die Dramatik der Komposition so wichtig sind, wurden anschließend mit Kreide eingefügt.
Daten:
Kamera: Linhof 9x12 cm
Objektiv: Schneider Angulon
Blende: f.16
Filter: Dunkelgelb
Belichtung: 1/5 auf Stativ
Film: Agfa Superpan
Abzug: 14x17 Direkt, auf Tuma Gas
(Adolf Fassbender, 1937, übersetzt mit deepL)
